Chronik des Judo – Stützpunktes
| bis 1992 |
unregelmäßige Wochenend-Lehrgänge mit
Helmut Schepsky und Ex-Bundestrainer Albert Verhülsdonk |
| 1992 |
Der Bayerische Judo-Verband vergab aus
einem "Rest-Etat" drei Trainingsabende nach
Hof, die vom jetzigen BJV-Präsidenten Gerhard Fleißner und Hendrik
Schumacher durchgeführt wurden. Der
BJV-Präsident riet uns dazu "selbst etwas auf diese Art - Stützpunkt
oder so .." zu organisieren. Danach begann das Stützpunkt-Training ; jeweils am ersten Freitag im Monat. Trainer : Fritz Stolle (Bodenprogramm) und Hildegard Klust (Stand). |
| 1993 |
erste Top-Erfolge beim DJB-Turnier in Datteln :Shaun Högner (1.) André Klust (3.), Ralf Schittenhelm (3.) Dadurch wurde Bundestrainer Albert Verhülsdonk auf uns aufmerksam, es folgten monatliche Stützpunkttrainings mit ihm. Im gleichen Jahr wurde ein Antrag beim
Bezirkstag Oberfranken zum "Jugend-Stützpunkt Hof" gestellt,
diesem wurde zugestimmt |
| 1994 |
Fritz Stolle zieht sich zurück; Hildegard Klust ist jetzt "Allein-Verantwortlich" |
| 1996 | Lehrgang mit Weltmeister und
Olympia-Sieger Udo Quellmalz in Hof |
| 1997 |
erster Höhepunkt der Stützpunktarbeit als Auszeichnung für die geleistete Arbeit: Die Ernennung zur Abensberger "Aussenstelle der Elite-Schule der Sports" Feier am 20.7.97 in der Tauperlitzer
Turnhalle mit Radio-Moderator Dieter Schall. Gäste : OB Dieter Döhla, BJV-Präsident Gerhard Fleißner,
Reinhard Baumgärtel (Sparkasse
Hof), Otto Kneitinger, Albert Verhülsdonk |
| 2001 |
Albert Verhülsdonk wird Landestrainer der Mädchen und kann daher in Hof keine Termine mehr wahrnehmen. Abensberg schickt uns dafür den Besten : Vize-Weltmeister Marko Spittka. |
| 2008 | Hof wird Regionalstützpunkt. Neben Landestrainer U14 André Klust, wird künftig einmal im Monat Landestrainer U 17, Jan Schmidt aus Nürnberg nach Hof zum Stützpunkttraining kommen. |
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Wir
danken unseren Sponsoren, der Sparkasse Hof, der Stadt
Hof, der Firma ARN-Hof und unseren vielen Judoka und Eltern, die
es ermöglichten, den Sützpunkt am Leben zu erhalten. Sie
haben es dadurch vielen jungen Sportler ermöglicht, durch
konsequentes, überdurchschnittliches Training viele
überregionale Erfolge zu
erkämpfen. |